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Hier entsteht
etwas Tolles.

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Neubau

Tullastraße

Neubau von ca. 60 Mietwohnungen und ca. 4 Gewerbeeinheiten mit Tiefgarage. Hier sollen sowohl öffentlich geförderte Wohnungen als auch frei vermietbarer Wohnraum entstehen.

Besonders Augenmerk wird dabei auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz gelegt. Darüber hinaus sollen alle Wohnungen barrierefrei errichtet werden. Im nördlichen Bereich ist ein attraktiv gestalteter Platz zum Treffpunkt für Jung und Alt geplant.

Das Projekt befindet sich noch in der Planungsphase, der Baubeginn ist in 2023 geplant, Fertigstellung 2026.

Wettbewerb Wohnbebauung

Der Wettbewerb ist entschieden: Architekten zeichnen überzeugende Lösung für neue Wohnbebauung in der Tullastraße.

Um eine für diese besondere Bauaufgabe optimale architektonische Lösung und einen geeigneten Planer für die Wohnbebauung der Tullastraße zu finden, wurde ein Wettbewerb mit 15 Teilnehmern nach den Richtlinien für Planungswettbewerbe ausgelobt.

Das Verfahren wurde durch das Büro BÄUMLE Architekten | Stadtplaner aus Darmstadt professionell organisiert. Die Büros wurden in einem vorgeschalteten europaweiten Bewerbungsverfahren aus insgesamt 65 Bewerbungen ausgelost, 14 der aufgeforderten Büros haben ihren Wettbewerbsbeitrag eingereicht. Die Teilnehmer hatten insgesamt 12 Wochen für die Bearbeitung und Fertigstellung der Wettbewerbsentwürfe zur Verfügung.

Das Preisgericht unter Vorsitz des Architekten und Stadtplaners Dr. Eckart Rosenberger aus Fellbach tagte am 15. Juni in der Tullahalle in Wörth am Rhein. Dem Preisgericht gehörten neben Vertretern der Verwaltungsspitze und Vertreter der Politik externe Experten der Fachrichtungen, Architektur, Stadtplanung und Landschaftsarchitektur an. Um sich ganz auf die Inhalte konzentrieren zu können, wurden die Entwürfe anonym eingereicht und bewertet. Insgesamt wurden drei Preise sowie eine 1. und eine 2. Anerkennungen vergeben. Nachdem das Preisgericht seine Entscheidung getroffen hatte, wurden die Namen der Preisträger festgestellt.

Den ersten Preis erhielt das Büro GIES Architekten BDA aus Freiburg mit Freisign Landschaftsarchitektur aus Freiburg. Der zweite Preis ging an das Büro kohler grohe architekten aus Stuttgart mit Frank Roser Landschaftsarchitekten aus Ostfildern. Den dritten Preis vergab die Jury an das Büro blocher partners aus Berlin mit Planstatt Senner aus Überlingen. Darüber hinaus wurden zwei Anerkennungen für bemerkenswerte Teilleistungen vergeben.

Im Rahmen der nach der Vergabeverordnung vorgeschriebenen Verhandlungsgespräche wird in den nächsten Monaten mit den drei Preisträgern verhandelt und entschieden, wer den Planungsauftrag erhält.

  • Highlights

    • 60 Wohnungen
    • Tiefgarage
    • barrierefrei
    • teils frei finanziert, teils öffentlich gefördert
    • kleine Gewerbeeinheiten im EG

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